Asylindustrie – wer profitiert wirklich?
Während deutsche Familien kaum noch wissen, wie sie Miete, Strom und Lebensmittel bezahlen sollen, verschlingt die Migrationspolitik weiter Milliarden.
Laut Regierungsbericht (Bundestagsdrucksache 21/330) kostete Migration den Bund allein 2024 rund 28 Milliarden Euro.
📉 Zahlen, die jeder kennen sollte:
Gesamtausgaben des Bundes 2024: rund 28 Mrd. € für Flucht und Migration.
Davon 8,1 Mrd. € für Bekämpfung von Fluchtursachen.
19,8 Mrd. € direkt oder indirekt an Länder und Kommunen.
3,3 Mrd. € für Integrationsleistungen.
6 Mrd. € für Geflüchtete aus der Ukraine.
7 Mrd. € für sonstige Asylbewerber und Flüchtlinge.
Neue Pauschale seit 2024:
👉 7.500 € pro Asylerstantrag.
Bereits 2016 kostete die Flüchtlingskrise 21,7 Mrd. Euro – seither jedes Jahr Milliarden mehr.
Und währenddessen? Schulden, Steuerlast und Sozialbeiträge für Deutsche steigen immer weiter.
Ein teures Geschäftsmodell:
Aus der „humanitären Hilfe“ ist ein riesiger Wirtschaftszweig geworden, finanziert vom deutschen Steuerzahler:
NGOs, Sozialverbände, Hotelbetreiber und Beratungsfirmen usw. verdienen Milliarden an staatlichen Förderungen.
Ein lukratives System, das ohne ständige Zuwanderung gar nicht überleben könnte. Wertschöpfung gleich 0!
Es ist Zeit:
– Migration darf kein Geschäftsmodell sein.
– Vollständige Transparenz über alle Migrationskosten.
– Stopp der Asylindustrie – Schluss mit endlosen Fördergeldern.
– Priorität für unsere Bevölkerung – bevor auch nur ein weiterer Euro für fragwürdige Programme ausgegeben wird.
-Gelder für NGO´s streichen.
– Rückführung statt Dauerfinanzierung.
Man stelle sich vor, was man mit diesen Geldern zum Wohle des deutschen Volkes hätte erreichen können.
🇩🇪 Es ist Zeit, dass endlich wieder diejenigen unterstützt werden, die dieses Land tragen – unsere Bürger.
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/21/003/2100330.pdf