Silversternacht – Doppelmoral der öffentlich rechtlichen

Schlechte Taten = allgemein: junge Männer oder Gruppen.
Gute Taten = explizit junge Muslime.
Das ist die grenzenlose Doppelmoral des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Wieder einmal zeigt sich nach der Silvesternacht die bekannte Doppelmoral in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Während die massiven Angriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter – darunter gezielter Beschuss mit Pyrotechnik, Barrikaden und Bedrohungen – durchweg als Taten „junger Männer“ oder „Gruppen“ verharmlost und verschleiert werden, werden positive Aktionen plötzlich explizit mit „jungen Muslimen“ in Verbindung gebracht. Zum Glück räumen die jungen Burschen auf. Wie konnte Deutschland nur ohne sie existieren…

In der Silvesternacht 2025/2026 kam es u. a. in Berlin wiedermal zu hunderten Festnahmen und zahlreichen Angriffen auf Einsatzkräfte. Polizisten und Feuerwehrleute wurden massiv mit Raketen und Böllern beschossen – teilweise so intensiv, dass Löschversuche unmöglich waren und Wasserwerfer eingesetzt werden mussten. Die Täter? Überwiegend junge Männer, aus migrantischen Milieus, wie Einsatzkräfte und Gewerkschaften berichten.

Doch der ÖRR vermeidet konsequent jede klare Benennung der Herkunft oder des kulturellen Hintergrunds.

Kaum ist der Neujahrstag da, schon titeln die Medien begeistert: „Junge Muslime räumen Silvestermüll auf!“

In Berlin sammelten etwa 100 Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde Müll ein – eine lobenswerte Aktion, die seit Jahrzehnten Tradition hat. Plötzlich ist die religiöse Zugehörigkeit relevant und wird hervorgehoben, um ein positives Bild zu zeichnen. Bei den Gewalttätern hingegen herrscht Schweigen oder Verallgemeinerung.

Diese selektive Berichterstattung ist kein Zufall, sondern hat System: Probleme werden verschleiert, Integration nur im Erfolgsfall betont.

So entsteht ein verzerrtes Bild der Realität.

Wir, die AfD nennen die Dinge beim Namen, Gewalt und Kriminalität haben oft einen klaren Hintergrund. Nur wer die Wahrheit ausspricht, kann echte Lösungen finden und Vertrauen aufbauen.

Deshalb fordern wir Remigration von Gewalttätern und Straftätern. Deutschland braucht endlich eine Politik, die schützt, statt beschönigt. Und eine Medienlandschaft die objektiv und vollständig informiert!

Entweder: Religion/Herkunft ist journalistisch relevant – dann bitte konsequent, sauber und belegt.
Oder: sie ist es nicht – dann bitte auch bei positiven Meldungen nicht als Etikett in die Überschrift.

Was wir brauchen, ist kein Framing, sondern klare Standards:

Schutz von Polizei, Feuerwehr, Rettungskräften – mit spürbaren Konsequenzen bei Angriffen.
Konsequente Bekämpfung illegaler Pyrotechnik und ihrer Strukturen.
Konsequente Rückführung/Ausweisung von extremistischen, gewaltbereiten Straftätern mit Migrationshintergrund ohne Bleiberecht – rechtsstaatlich, nach Urteil ohne Ausreden.

Frage an euch: Soll der ÖRR Religion in Überschriften grundsätzlich weglassen – oder bei allen Themen gleich streng sein?