Über 500 Bürger im Dialog – das ist Demokratie.
Während draußen protestiert und provoziert wurde, kamen in der Max-Reger-Halle über 500 Bürger zusammen, um zuzuhören, Fragen zu stellen und offen zu diskutieren.
Das ist gelebte Demokratie und echter Austausch.
Wir reden über das, was viele Menschen im Alltag bewegt:
– Sicherheit im eigenen Land
– eine ideologisch getriebene Energiepolitik
– Migration ohne klare Regeln
– ein Sozialsystem, das Leistung und Verantwortung wieder ernst nimmt
Dass solche Themen heute bereits als „problematisch“ oder „rechts“ gelten, zeigt, wie eng der Meinungskorridor „unsere Demokratie©“ bzw. der „Demokratischen Mitte“ geworden ist.
Wir stehen für Dialog statt Ausgrenzung.
Für Argumente statt moralischer Überheblichkeit.
Für Politik im Interesse der Bürger – nicht im Interesse von Ideologien.
Danke nochmal an alle, die gekommen sind und gezeigt haben:
👉 Demokratie lebt vom Diskurs – nicht vom Niederbrüllen.
Medienkritik an unserer Lokalpresse:
Der Onetz-Artikel ist formal als Bericht getarnt, inhaltlich aber klar meinungslenkend. Es ist kein neutraler Bericht, sondern ein kommentierender Bericht mit politischer Schlagseite.
Schon der Einstieg setzt bewusst auf maximale Eskalation und moralische Vorverurteilung.
Protestparolen werden ausführlich und wohlwollend dargestellt, Inhalte der Veranstaltung dagegen selektiv verkürzt und emotional aufgeladen.
Über 500 Besucher werden erwähnt – ihre Motive, Argumente und Sorgen jedoch systematisch ausgeblendet.
Was hier als „Berichterstattung“ verkauft wird, ist in Wahrheit Framing:
Leser sollen nicht informiert, sondern in die richtige Haltung geführt werden.
Journalismus bedeutet informieren, einordnen, abbilden – nicht etikettieren und erziehen.
Wer politische Debatten so verzerrt darstellt, braucht sich über Politikverdrossenheit nicht zu wundern.
Onetz setzen 6.